US Wahl 2020 plus3

 

Auch am Tag 3 nach der US-Wahl kann sich Biden immer noch nicht als Sieger ausrufen lassen. Auch wenn die Fakenews bis auf Überanschlag alles probieren, um Gegenteiliges zu suggerieren.

Und wenn trotz der unzählig vorliegenden Beweise und Offensichtlichkeiten des begangenen Wahlbetruges eben jener Joe Biden sich immer noch nicht offizieller “Neuer Präsident” schimpfen lassen kann, dann hat das eine ganz simple Ursache:

 

 

Entweder sie sind in der Lage, diese Ursache im eingestelltem Bild zu erkennen oder sie sind es eben nicht. Sollten sie aus der Darstellung nicht schlau werden, hilft es auch nichts, zu diesem Zeitpunk und an dieser Stelle Aufklärung zu betreiben.

Es wäre auch zwecklos, jetzt die ganzen Unstimmigkeiten, Vorkommnisse und Beweise des stattgefundenen Wahlbetruges aufzuzählen.

Denn einfachsten Logiken und Fakten sind medial herangezüchteten Trump-Bashern schon seit 4 Jahren nicht mehr zugänglich. Warum sollte das ausgerechnet jetzt anders sein?

 

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Bleiche spritzen – der simulierte Journalismus

 

Trump will Desinfektionsmittel spritzen. Trump will Bleiche spritzen. Trump will ….

Es ist schon erstaunlich, was Trump alles angeblich will, wenn man nachdem geht, was der sogenannte “Qualitäts-Journalismus” verbreitet. Der Aufreger um Bleiche, Desinfektionsmittel, Spritzen und Trump war unüberhörbar. Muss er auch sein, wenn selbst die humorlosen Spätzünder von der ZDF Heute Show darauf triggern.

Natürlich hat Trump nie davon gesprochen, Bleiche oder Desinfektionsmittel zu spritzen. Aber Englisch ist eben auch keine ganz einfache Sprache. Und nur zu gerne hört die vorgefasste Meinung eben das, was sie hören möchte. Das sagt gleichzeitig auch wieder viel über intellektuelle Verfassung der heutigen Journaille aus.

Was ist es nur für eine Welt, in der man ernsthaft darüber debattieren muss, ob Haushaltsreiniger intravenös gespritzt gehören?  Was mag da sonst im Kopf der Schmierfinken vorgehen, welche tatsächlich zu glauben, der mächtigste Mann der Welt ruft zum Spritzen von Reinigungschemikalien auf? Kleine Überraschung, dieses Verhalten, welches auch ohne Umschweife im Film “Idiocracy” hätte mit eingebaut werden können, nimmt seinen Anfang bei Richard Nixon.

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US-Job Rekord trotz Corona Virus

Wie bereits berichtet und erläutert, ist der Corona-Crash und die Versenkung von Aktientiteln nicht eins zu eins mit der realwirtschaftlichen Situation gleichzusetzen. Die wohl für viele ökonomisch Unkundige steil klingende These, erfährt heute seine ganz reale Bestätigung, anhand der neuen Arbeitsmarktdaten.

Daten Bureau of Labor Statistics

 

Wegen des Corona-Crashs und den weltwirtschaftlichen Turbolenzen hatte man in die am Freitag verkündeten Zahlen nicht viele Erwartungen. Geschätzt wurde, dass im Monat Februar 2020 nur 175.000 neu geschaffene Stellen zu verzeichnen gewesen sind. Der Report brach am Nachmittag sämtliche Erwartungen. Das für die Arbeitsmarktdaten zuständige Statistikbüro vermeldet:

273.000 neu geschaffene Stellen im Monat Februar 2020.

Damit beweist sich nicht nur die oben angeführte Nicht-Korrelation zwischen Aktienmarkt und Realwirtschaft. Es beweist eben auch die Erkenntnis, dass das Zurückfahren der wirtschaftlichen Tätigkeit von China eben automatisch zu mehr Jobschaffung in den USA führen wird, wei les eben dazu führen muss – MARKWIRTSCHAFT hilft hier weiter.

Doch damit nicht genug der frohen Kunde vom US-Arbeitsmarkt.

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Trumps Mauer kommt mit Ansage – und Obama hat es ermöglicht

Die diversen Geldtöpfe, deren Donald Trump sich jetzt per Notstand bedient, um Zäune zu bauen und so das Schmuggeln von Menschen und Drogen zu unterbinden, wurden einst von den US-Demokraten selbst geschaffen. Und raten sie mal, um eben Grenzzäune zu bauen und den Schmuggel von Menschen und Drogen zu unterbinden.

Drückt man es profan aus, dann heißt es jetzt: Die Mauer kommt. Wobei es sich bei Trumps Vorhaben keinesfalls um eine Neuauflage eines kommunistischen Schutzwalls von Ozean zu Ozean handelt. Die angedachten Maßnahmen zur Grenzsicherung sind vielfältig und Dank der gescheiterten Blockadetaktik der US-Demokraten hat Donnie dafür jetzt sogar noch mehr Geld zur Verfügung.

 

 

 

 

Die US-Demokraten tun sich eben sichtlich schwer, auch nur einen Baustein der MAKE AMERICA GREAT AGAIN Agenda zu verhindern. Dafür fällt es ihnen umso leichter, nicht mal im Ansatz auch nur einen Mikrokrümel an Reputation und Glaubwürdigkeit zurück zu gewinnen.

Der Ausgang um den letzten großen Zankapfel namens “The Wall” – also die Grenzsicherung zu Mexiko ist ein weiteres Paradebeispiel, für die weiter anwachsende Liste an Niederlagen der US-Demokraten auf der einen, und der stetigen Punktsiege und eingelösten Wahlversprechen von Donald Trump auf der anderen Seite. Daran werden auch der Notstands-Umstand oder Bundesgerichte nichts ändern, wie sich im Detail gleich zeigen wird.

Das ist auch alles keine Überraschung, wie realtrumpnews bereits am 25. Januar 2019 berichtete, wird die Lösung der Südgrenzen-Katastrophe per Erlass erfolgen. Am 15. Februar 2019 wurde es dann offiziell.

Auch keine Überraschung, ist die jetzige Reaktion der US-Demokraten. Man schiebt wieder fleißig moralische Trümmerlotten ins TV, die dann erklären, an der Südgrenze der USA findet gar kein Notstand statt. Tja, nur weil man sagt, es existiere kein Notstand, heißt es eben noch lange nicht, dass keiner vorliegt. 8 Jahre “demokratisch” geführter Obama-Diktatur haben es bereits bewiesen. Von Anfang an war alles super, mit viel Licht am Tunnelausgang. Am Ende gab es über 47 Mio. Lebenmittelkarten-Empfänger und eine reale Arbeitslosenquote von 23%. Und plötzlich war der Donald da, welch Wunder…

 

Das die Lösung jetzt über eine Notstandserklärung herbeigeführt wird, mag gerade den deutschen Leser etwas befremdeln. Doch die amerikanische Praxis, bestimmte Gesetze und Regelungen per Notstands-Erklärung zu verwirklichen, ist mit einer scheiternden Weimarer Republik im Niedergangsmodus nicht gleichzusetzen. Nach deutschem Verständnis würden sich die USA dann bereits seit 1976 permanent im katastrophalen Niedergang befinden. Von den 58 erklärten Notständen sind heute immer noch 31 aktiv. Mit Donald Trumps letzter Erklärung sind es 32.

 

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Chaos-City: US-Demokraten bieten Trump jetzt 1 Mrd. US$ mehr für den Mauerbau an

US-Demokraten lehnen eine “Mauer” für 5,7 Mrd. US$ ab. Viel zu billig! Sie fordern eine “Mauer” für 6,7 Mrd. US$.

 

 

 

Wie Bloomberg berichtet: Die US Demokraten wollen keinen weiteren Mauer-Bau, der nach Trumps Plan 5,7 Mrd. US$ kosten soll. Stattdessen bieten sie ihm als Gegenvorschlag zu seiner gestrigen Offerte eine zusätzliche Mrd.US$ an, um die Grenze zu Mexiko zu sichern – inklusive Mauer.

Klingt ziemlich gaga, aber kein Wunder, es kommt aus dem Mund von US-Demokraten.

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