65.000 Dollar und stolz darauf | Befangenheit des Mueller Teams weitet sich aus

 

 

Der juristische Spielmannszug von Star-Ermittler Robert Mueller III. ist offenbar von der Seuche befallen. Nachdem bereits FBI Agent Peter Strzok wegen Befangenheit an der Schöpfung von ganz neuen Wahrheiten lieber besser nicht mehr mitwirkt, steht schon die nächste Schrumpfkur wegen mangelnder Neutralität und Objektivität den ambitionierten Investigatoren ins Haus.

Im Fokus der öffentlichen Hinterfragung stehen nicht ein oder zwei weitere Mitglieder des gut 2 Dutzend umfassenden Ensembles aus Anwälten und Ermittlern. Nein, bei ganzen 9 Personen, ist man sich mittlerweile nicht mehr sicher, ob deren berufliche, politische und finanzielle Vita so richtig gut auf die zugeteilte Aufgabenstellung passt. weiterlesen

Mueller feuert Top FBI Agent wegen Befangenheit

 

Chefermittler Robert Mueller musste sich bereits im August 2017 von einem seiner Top-Mitarbeiter trennen. Doch der wahre Grund wird erst jetzt bekannt. Und im Orbit der Story ziehen schon wieder Clinton Dollars ihre Bahnen.

Peter Strzok, stellvertretender Direktor der Counterintelligence (Spionageabwehr) – Abteilung beim FBI wurde berufen, Klarheit über mögliche Trump-Russland Verbindungen im Wahlkampf zu schaffen, weil er bereits für Klarheit in Clintons Email-Skandal sorgte. Was ihm ja auch zu aller Zufriedenheit gelang…

Die Kündigung durch Mueller kam plötzlich und unerwartet. Bis jetzt lautete die Begründung: Es sei eine Entscheidung des Chefermittlers Mueller. Bis jetzt!

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Michael Flynn – ein Demokrat bekennt sich schuldig

Spiegel Online vom 01.12.2017

Die Russia-Gate Hysterie erhält neuen Treibstoff. Folglich muss man auf den paranoiden Schaum der Presseindustrie nicht warten – der Speichel tropft ohne Unterlass. Natürlich wird der Fall zum Problem, aber garantiert nicht für Trump.

Michael Flynns Schuldbekenntnis bezieht sich nicht auf “Anweisung von höherer Stelle”, so wie es die Artikel-Aufmachung von Spiegel- Online darstellt. Auch nicht auf russische Wahlhilfe, Wahl-Ergebnis-Beeinflussung oder Geheimnisverrat an den immer bösen Kremlin, wie man es wieder versucht zu suggerieren.

Die eigentliche Headline müsste lauten:

Der dritte Demokrat vor Gericht

Nach Paul Manafort und Rick Gates erwischt es mit Michael T. Flynn, die dritte zwielichtige Person aus dem Dunstkreis der US-Demokraten, die sich Donald Trump angedient haben und sich nun vor einem Gericht verantworten müssen.

Der Fall dürfte auch im FBI und Justizministerium selbst noch einiges an Sprengkraft entfalten. Und auch Spezialagent Robert Mueller wird sich fragen lassen müssen, was genau er da eigentlich ermittelt?

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Robert Mueller vs Paul Manafort und Rick Gates

 

Die Schlagzeile vom Montag dem 30. Oktober 2017 schlechthin. Gegen Mitarbeiter aus Trumps Wahlkampfteam sind Anklagen erhoben worden. Verschwörung, Schmiergeldzahlungen, millionenschwere Geldwäsche und ukrainisch-russische Verbindungen säumen die Anklageschriften. Der Skandal säumt den Pressewald gerade einmal 48h. Und schon wieder liegt das wohlbekannte Pattern an: Schreien-Lügen-Schweigen.

Das die journalistische Aufarbeitung bzgl. Paul Manafort und Rick Gates und dem Beifang George Papadopoulos einfach ausbleibt, hat natürlich Gründe. Sie ahnen es, hier tiefer zu bohren, bringt nicht Trump sondern erneut die US Demokraten in schwere Schieflage. Da mag die etablierte Presse wegschauen, die Grand Jury wird es sicherlich nicht und dann gibt es noch realtrumpnews.net

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