NSA löscht Datensammlung | Festplatte war voll

Die NSA hat über ein Jahrzehnt an Überwachungsdaten gelöscht. Rein aus Versehen – natürlich. Diesen Umstand musste die Agency in der letzten Woche einem Bundesrichter eingestehen.

Begründung der Superspione: Sie brauchten Speicherplatz.

Pikant an dem Fall: Per Gericht war die NSA aufgefordert, eben jetzt fehlende Datensätze wegen laufender Verfahren aufzubewahren. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Back-up Tapes, welche die „versehentliche“ Löschung hätten rückgängig machen können, ausgerechnet in Obamas Amtszeit mehreren Säuberungsaktionen zum Opfer fielen.

Nur der minderbemittelte Schwachkopf kann hier von Zufall und einem bedauerlichem Unfall sprechen und die Existenz eines sich selbst über das Gesetz stellenden Deep States als verschwörungstheoretische Paranoia abtun.

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Das FISA – MEMO

Illustration von Brett R. Smith – www.BRS76.com

In den USA quillt derzeit der toxische Schlamm der Obama-Ära aus allen Ritzen und bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg durch die dortigen medialen Verbreitungskanäle. Selbst die clintonschen Speichelsauger von CNN können die neue Skandal-Bombe nicht mehr aus ihrem Programm raushalten.

Stein des Anstosses: Ein 4seitiges Memo des US-Geheimdienstausschusses, welches das Lager der Demokraten schwerstens belastet. Das sogenannte FISA-MEMO.

Die deutsche Journaille ist wieder vorsätzlich blind und schweigt das Thema seit Tagen komplett tot. Scheinbar hat die Lügenpresse die an sie gerichtete Aufforderung einmal befolgt und beweist durch ihr ‘Fresse halten’ erneut, wie realitätsverzerrend ihre US-Berichterstattung ist.

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Abgehört – Sean Spicer bekräftigt Vorwurf

Spiegel Artikel – 14.03.2017

Anders als es diese Spiegel-Überschrift suggeriert, hat Pressesprecher Sean Spicer die Abhörvorwürfe weder zurückgenommen noch relativiert.

Im Gegenteil, im Grunde hat er die Anschuldigungen noch erweitert. Ebenso falsch ist die Annahme, der Vorwurf der Überwachung wäre gar nicht so gemeint gewesen. Ein Trugschluss zu dem man nach deutschem Sprachgebrauch gerne gelangt, wenn es um die Verwendung von Anführungszeichen geht und mit dem der besagte Spiegel-Artikel nun zu gerne spielt.

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Der Erlöser-Komplex

Dachten sie, die neuerliche Emporhebung des George Soros zum Bürgerrechtler wäre an pathologischem Wahnwitz nicht zu toppen? Unterschätzen sie bitte nicht den SPIEGEL. Dessen Geheimnis, um immer neue betreuungspflichtige Verlautbarungen zu generieren, kann nur in einem internen Wettkampf begründet liegen. Neuester Tabellenführer: Prof. Christian Stöcker.

Mit seinem brillianten Schachzug, Donald Trump die Errichtung eines Unterdrückungsregimes zu unterstellen, vor dem uns nur die NSA beschützen kann, spielt er sich ganz vor ins Feld.

Ob der Professor das Tempo wird halten können? Immerhin hat Jakob Augstein schon oft gezeigt, wie er mit links, alles bisherige in seinen Windschatten zu stellen weiß.
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