EU-Botschafter Sondland und Vindman gefeuert

Und das vollkommen zu recht und absolut legitim.

Verletzung der Befehlskette, der Dienstvorschriften, Geheimnisverrat, widerrechtliche Eigenmächtigkeiten in internationalen Beziehungen, fachliche Inkompetenz und Falschaussage. 

Embed from Getty Images

Die stattgefundenen Vergehen und im Raum stehenden Vorwürfe sind also nicht ohne.

Gegen Vindman – nun ehemaliges Mitglied des National Security Council (Nationaler Sicherheitsrat der USA) besteht außerdem noch der Verdacht der Spionagetätigkeit. Im Grunde muss man den US-Demokraten für ihr inszeniertes Impeachment-Verfahren dankbar sein. Denn erst durch ihr aufgebautes Lügen-Konvolut konnte die Unhaltbarkeit von Sondland und Vindman hieb- und stichfest überführt werden.

weiterlesen

FREISPRUCH für Trump

 

“In Wahrheit sind sie nicht hinter mir her, sondern hinter euch. Ich bin nur im Weg”

 

Der US-Senat spricht Donald Trump von allen Anklagepunkten frei. Das Ergebnis ist auch kein Wunder. Ohne Fall gibt es eben keine Verurteilung. “Überwältigend” und “unbestreitbar” war nur die Tatsache, dass die US-Demokraten mittels Verfassungsbruch und fingierter Zeugenbefragung sich ihre eigene Wunschrealität schaffen wollten.

Leicht vorstellbar das die Demokraten bereits daran arbeiten, den nächsten Schmieren-Prozess gegen den US-Präsidenten aus der Taufe zu heben. Das Ende dieser Bestrebungen wird dann aber ihr ganz persönlicher “Boris-Johnson-Moment” werden: Eine historisch eineindeutige Niederlage bei der Wahl im November wird die unausweichliche Folge sein.

In diesem November wird Donald Trump nicht nur seine 2. Amtszeit einfahren. Am 03. November finden ebenso die Wahlen für das Repräsentantenhaus, sowie für den US-Senat statt.

 


 

Impeachment: Keine weitere Zeugen – vorerst

Die Farce des Impeachment kommt ihrem Ende entgegen. Bis kommenden Mittwoch kann sich das Prozedere noch hinziehen, bevor es auch in einem offiziellen Freispruch für Donald Trump enden wird.

Am Freitag Abend scheiterten die US-Demokraten mit ihren Antrag, weitere Zeugen vorzuladen. Die beiden republikanischen Senatoren Mitt Romney und Susan Collins stimmten zwar für den Antrag der Demokraten, am Ende ist es, wie beim Fussball – knapp daneben, ist auch vorbei.

Die Abstimmung 49 zu 51 gegen eine Fortführung des Zirkus.

Antrag auf Vorladung weiter Zeugen – JA 49 | Nein: 51

 

Die übliche Presselandschaft und Anti-Trump-Hetzschreiber werden ihnen anhand des knappen Ergebnisses sicherlich erklären wollen, wie eng es mal wieder gewesen sei, dass eine vermeintliche “Ganze Wahrheit” und “Gerechtigkeit” über Donald Trump vernichtend hereingebrochen wäre.

In diesem mentalen Grundmodus, bestehend aus einer Seifenblase der Siegeshoffnung, welche im letzten Moment dann doch zerplatzt, sind die Demokraten und ihre blind speichelaufsaugenden Fanatiker aus der Medienindustrie seit mehr als 3 Jahren permanent gefangen.

Quasi eine Spirale des Versagens, die sie zu immer weiteren Absurditäten verleitet und animiert. Und dadurch wird schon der Keim des nächsten Scheiterns gelegt. Romney und Collins haben hier nichts weiter getan, als genau diesen Grundmodus aufrechtzuerhalten. Eine Gefahr für Donald Trump selbst bei einer weiteren Zeugenbefragung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Der den Demokraten bewusst untergeschobene Irrglaube, dass ausgerechnet John Bolton das Ruder in ihren Abgrund nochmals rum reißen könnte, ist geradezu grotesk lachhaft. Dabei hat John Bolton nie einen Hehl daraus gemacht, wie er seine Position und seine Pflichten als Nationaler Sicherheitsberater einschätzt. Und was diese Aufgabe von ihm notfalls erfordern würde.

 

“…in Zeiten des Krieges, ist die Wahrheit so wertvoll, dass sie immer von einem Bodyguard der Lügen begleitet werden sollte.”

John Bolton zitiert Winston Churchill

 

Das Interview mit John Bolton ist schon ein älteres, gibt aber ein gutes Bild über sein Grundverständnis. Die fanatischen Anhänger der Demokraten mögen da vielleicht hineininterpretieren, dass John Bolton im Sinne ihrer großen Wahrheit auch für eine Lüge bereit wäre – eine Lüge vor dem Senat. Aber schon genau hier sind sie auf dem sprichwörtlichen Holzdampfer.

Dieser ist halt aus dem Umstand zusammengezimmert, dass der Präsident John Bolton wegen eines Zerwürfnisses gefeuert hätte. Richtigstellung kurz und knapp: NEIN. Wie schon berichtet John Boltons Funktion als Sicherheitsberater für Donald Trump war halt abgearbeitet.

 

An den vorliegenden Fakten, belegten und bewiesenen Darstellungen im bisherigen Impeachment, hätte auch Bolton nichts geändert. Es war eben auch nie die Absicht.

weiterlesen

Impeachment – Zwischenstand

Wir haben

ÜBERWÄLTIGENDE und UNBESTREITBARE BEWEISE gegen

Donald Trump, die seine Absetzung rechtfertigen.

 

So lautete die Aussage der US-Demokraten zu Beginn des Impeachment-Zirkus. Jetzt heißt es von der Seite der Ankläger:

 

Wir müssen JOHN BOLTON als Zeuge vernehmen,

denn er HAT DEN BEWEIS (evidence).

 

“John Bolton hat den Beweis” | Senator Chuck Schumer 27. Januar 2020

 

Ja wer zur Hölle hat denn jetzt den Beweis? War doch angeblich schon alles in trockenen Tüchern, unwiderlegbar und eindeutig? Offensichtlich galt das aber nur bis zum Auftritt der Verteidigung. Das Anhörungsverfahren, mit den “hochkarätigen Zeugen” und ihren “schwer belastenden Aussagen” war alles für die Katze? Wenn jetzt feststeht, dass John Bolton die ganze Zeit lang DEN BEWEIS inne hat?

 

Das ist aber nicht die einzige surreal anmutende Wendung im Impeachment. Vor den Tagungen im US-Senat wurde durch die Presse noch lautstark fabuliert:

 

Die US-Demokraten könnten evtl. einige Stimmen der Republikaner auf ihre Seite bringen.

 

Mittlerweile heißt es:

3 US-Demokraten sind bereit Donald Trump freizusprechen (acquit).

 

3 Senatoren der Demokraten überlegen, Trump freizusprechen | u.a. Politico.com vom 28. Januar 2020

 

Die Senatoren, welche bisher bereit sind, besser mal vom Lager der windigen und verfassungswidrigen Anklage in das Lager der soliden Verteidigung zu wechseln, sind Joe Manchin (West Virginia), Kyrsten Sinema (Arizona) und Doug Johnes (Alabama).

 

Dennoch beherrscht die aktuellen Medienaufmacher und US-Demokraten nur ein Schwerpunkt, nämlich der potenzielle Zeuge JOHN BOLTON.

weiterlesen

Impeachment: Pam Bondi legt Joe Bidens Korruption gnadenlos offen

Und so sahen die Gesichter der Demokraten nach der Wahrheits-Tortur aus

Embed from Getty Images

 

Und das alles wegen dieser Frau

 

Pamela Jo Bondi widmete sich in ihrem halbstündigen Vortrag ausschließlich, dafür aber ganz ausführlich und detailreich dem Korruptionsgeflecht von Joe Biden und seinem Sohn Hunter Biden. Kein Detail ließ sie aus. Angefangen vom finanziellen Geflecht zur Bursima Holdings in der Ukraine, chinesischen Fonds-Geschäften, die Erpressung des souveränen Staates Ukraine durch Joe Biden, um Ermittlungen gegen Hunter Biden zu Fall zu bringen.

Der Vortrag garniert und untermauert mit Dokumenten, Beweisen und belastenden Aussagen ausgerechnet der Zeugen der Demokraten aus dem Impeachment-Vorverfahren und der Mueller-Untersuchung. Auch das berühmte Video von Joe Biden, in welchem sich der Ex-Vize-Präsident freimütig beim Council on Foreign Realtions um Kopf und Kragen redet, war in aller Ausführlichkeit im Senat zu sehen.

 

Selbst von CNN kamen unbekannte Anerkennung für Trumps Verteidigerin:


Den kompletten Vortrag von Pamela Jo Bondi, gibt es unter anderem hier. So klar und eindeutig, dass er im Grunde auch ohne Englischkenntnise zu verstehen ist:

 

Dadurch verkam der Auftritt von Kenneth Starr an dem Tag zur Nebensache. In seinem Vortrag erteilte er den Senatoren eine Lehrstunde ein amerikanischem Verfassungsrecht. Welche konstitutionellen Prinzipien und Vorschriften einem Amtsenthebungsverfahren zu Grunde liegen und warum.

Update:

Das Video-Archiv von C-Span zu den Senatsvorträgen am Montag 27.01.2020 gibt es hier – ungekürzt, ungeschnitten und unkommentiert:

 

Und so wird es weiter gehen: