US-Job Rekord trotz Corona Virus

Wie bereits berichtet und erläutert, ist der Corona-Crash und die Versenkung von Aktientiteln nicht eins zu eins mit der realwirtschaftlichen Situation gleichzusetzen. Die wohl für viele ökonomisch Unkundige steil klingende These, erfährt heute seine ganz reale Bestätigung, anhand der neuen Arbeitsmarktdaten.

Daten Bureau of Labor Statistics

 

Wegen des Corona-Crashs und den weltwirtschaftlichen Turbolenzen hatte man in die am Freitag verkündeten Zahlen nicht viele Erwartungen. Geschätzt wurde, dass im Monat Februar 2020 nur 175.000 neu geschaffene Stellen zu verzeichnen gewesen sind. Der Report brach am Nachmittag sämtliche Erwartungen. Das für die Arbeitsmarktdaten zuständige Statistikbüro vermeldet:

273.000 neu geschaffene Stellen im Monat Februar 2020.

Damit beweist sich nicht nur die oben angeführte Nicht-Korrelation zwischen Aktienmarkt und Realwirtschaft. Es beweist eben auch die Erkenntnis, dass das Zurückfahren der wirtschaftlichen Tätigkeit von China eben automatisch zu mehr Jobschaffung in den USA führen wird, wei les eben dazu führen muss – MARKWIRTSCHAFT hilft hier weiter.

Doch damit nicht genug der frohen Kunde vom US-Arbeitsmarkt.

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Mike Bloomberg zerstört Verschwörungstheorie um russische Wahlfälschung

Bloomberg beweist – Geld kauft kein Wahlergebnis.

Mike Bloomberg ist wirklich ein Ehrenmann – nobel und spendabel zu gleich. Weit über 500 Mio. US Dollar hat er springen lassen. Und das nur um am Ende beweisen zu können, dass Geld in den Vereinigten Staaten kein Wahlergebnis kaufen kann. Zur Erinnerung, Russland wurde beschuldigt, via Facebook Werbungen in Höhe von ein paar 100.000 US-Dollar geschaltet zu haben – für beide Kandidaten. Den Rekord für im Wahlkampf sinnlos versenktes Geld hält aber nach wie vor Hillary Clinton – Folgeschäden noch nicht mit gerechnet.

 


Seit Mittwoch ist Bloomberg aus dem sinnlosen Unterfangen der US-Demokraten, einen potenziellen Gegenkandidaten für Trump zu küren, ausgestiegen. Am Donnerstag folgte dann Elizabeth Warren. Als “Pocahontas” hat sie enthusiastisch und umjubelt mit geballter Faust die Bühne betreten, als gezeichnete Squaw ging sie vom Platz. Offensichtlich nahm der große Manitu ihr die Erfindung einer indianischen Abstammung ziemlich übel.

Und damit waren es nur noch 2.

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Hillary Clinton – Zu Aussage unter Eid verurteilt

Bundesgericht verurteilt Hillary Clinton zur Aussage unter Eid. Im laufenden Zivilprozess bzgl. des Email-Server-Skandals der ehemaligen Außenministerin, sind nach Auffassung von Bundesrichter Royce Lamberth – Zitat: bisher mehr Fragen als Antworten zu Stande gekommen.

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With each passing round of discovery, the court is left with more questions than answers…

(Richter Royce Lamberth – Bundesgericht Bezirk Columbia)

Vor einem guten Jahr hatte die Bürgerrechtsorganisation Judicial Watch einen Zivilprozess gegen die oberste Abteilung der ehemaligen Obama-Regierung gestartet. Wie hier auf REALTRUMPNEWS bereits berichtet, ging es um die juristische Aufarbeitung des von Hillary Clintons privat betriebenen Email-Servers.

Dadurch war die damalige Außenministerin in der Lage, ihre dienstlich-geschäftliche Kommunikation vor Bundesarchivierung und Kontrolle zu verbergen.

In dem Verfahren wurden bereits 11 ehemalige Amtsträger wie Susan Rice, Ben Rhodes oder Bill Priestap vernommen. Hillary Clinton hat es bis dato geschafft, einer Befragung und Aussage aus dem Weg zu gehen – bis jetzt.

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Der Corona-Crash und Donald Trump

Wochenchart des US-Aktienindex SP500

 

Vorhersehbar hat das Corona-Virus den asiatischen Raum verlassen und lässt sich nun auch in der westlichen Hemisphäre nieder. Damit wird ein so gesehen lokaler Effekt zum globalen Event. Folgerichtig reagiert auf diese Entwicklung auch das, was man als Börse und Märkte bezeichnet.

Anmerk. d. Red.: Von Märkten im Sinne eines nach kapitalistischen Grundsätzen funktionierenden freien Marktes kann schon seit Dekaden keine Rede mehr sein. Sozialistische Simulationsbuden von etwas, das man MARKT schimpft, trifft es wesentlich besser.

 

Mit dem Corona-Herd Europa und zusätzlichen Fällen in den USA hat das Getriebe der heutigen globalisierten Weltwirtschaftsordnung ein Problem und damit natürlich auch der Aktienmarkt in den USA. Die obige Grafik verdeutlicht den aktuellen Kurs-Rückgang binnen einer Handelswoche. In der üblichen Presse werden Vergleiche zum Schwarzen Freitag oder zur Finanzkrise 2008 gezogen. Und selbstverständlich gibt es auch nicht wenige, die aufgrund der Börsenentwicklung Angst um die Wiederwahl von Donald Trump haben.

Soweit der Ausgangspunkt. Die Realität sieht dann zum Glück etwas anders aus. Zum einen ist der real-wirtschaftliche Bezug zu Aktienkursen nicht in der Art existent, wie er gern verlautbart und angenommen wird. Zum anderen ist der Corona-Crash eben überhaupt nicht mit der Finanzkrise 2008 vergleichbar. Die Unterscheidung in den Ursachen ist hier zwingend geboten. Und daran wird schon ersichtlich, dass der Verlauf, Maßnahmen und Auswirkungen ganz andere als 2008 sein werden.

Die Frage nach der Wiederwahl von Donald Trump sei an der Stelle zu erst so beantwortet:

Wie will das sozialistische Grundkonzept des Enteignen und Umverteilen funktionieren, wenn niemand mehr etwas hat?

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Roger Stone – Weiterhin frei

Die deutsche Leitmedien-Unkultur stellte es in der letzten Woche gerne so dar, dass Trumps Wahlkampfberater Roger Stone von nun an 40 Monate lang im Gefängnis schmort.

Das Problem daran: Roger Stone ist immer noch ein freier Mann.

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Kein Wunder also, dass Roger immer noch mit einem Lächeln aus dem Gerichtsgebäude schreitet. Und gemessen im Sinne einer Gerichtigkeit und der Fakten-Lage, wird Roger Stone auch keine Gefängnisstrafe zu erwarten haben.

Sondern vielmehr ein Freispruch – ganz ohne präsidiale Begnadigung.

Schuld daran, unter anderem die Richterin, welche sich auch im Fall Roger Stone aufführt, als wäre ausgerechnet sie die letzte Instanz, um Recht und Ordnung zu verteidigen – Amy Berman Jackson.

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