ObamaGate – Folge 3

Möge das Kombinieren beginnen

Richard Grenell (links) und Adam Schiff (rechts)

Nach einem Schlagabtausch mit DNI Chef Richard Grenell, gibt Adam Schiff nun doch die Transkripte der FBI-Russland Untersuchung frei.

Zwischen 2017 und 2018 fanden zahlreiche, zahlreiche, also wirklich zahlreiche Anhörungen vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses statt. Natürlich geheim, denn es ging um Geheimdienstarbeit, dafür aber zahlreich. Sie werden gleich sehen, wie zahlreich. Ziel der Unternehmung auch hier: Belastende Materialen für die Russland-Verschwörung von Donald Trump zu finden und dem Mueller-Prozess beizusteuern.

Vorsitzender des Geheimdienst-Ausschusses: Adam Schiff. Diese weigerte sich bis dato, die Dokumente der Befragungen und Zeugenaussagen zu veröffentlichen, obwohl bereits im Herbst 2018 eine erfolgreiche Abstimmung für deren Bekanntmachung erfolgte.

Adam Schiff setzte sich maßlos darüber hinweg. Gestand maximal ein, nach der Deklassifizierung der “geheimen Informationen” vereinzelt, also von ihm ausgewählte Schriftstücke zu veröffentlichen. Richard Grenell platze daraufhin die Halskrause und gab bekannt:

Entweder du veröffentlichst die Dokumente oder sonst mach ich es!

“I urge you to honor your previous public statements, and your committee’s unanimous vote on this matter, to release all 53 cleared transcripts to Members of Congress and the American public as soon as possible,…
I am also willing to release the transcripts directly from the Office of the Director of National Intelligence…”

“Ich fordere sie auf, ihre öffentlichen Aussagen und die Abstimmung des Ausschusses zu respektieren und alle 53 Transkripte dem Kongress und der amerikanischen Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so schnell wie möglich. Grenell ergänze weiter:
Ich bin auch gewillt, die Transkripte über das Büro der DNI (also sein eigenes) zu veröffentlichen…”
[Richard Grenell an Adam Schiff, 04. Mai 2020]

Und Schiff gehorchte:

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ObamaGate – Folge 2

Black Bro is watching

Kurz nach Bekanntgabe der FBI-Dokumente, kam gleich der nächste Paukenschlag. Erneut nimmt es seine Anfänge bei General Flynn und erneut endet es bei Obama. Und mittendrin die NSA.

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ObamaGate – Folge 1

ObamaGate flutet um den Globus

Bild: trendsmap.com – Obama Gate um den Globus – außer in Russland…

Ab dem 10. Mai wurde der Hashtag #ObamaGate in den USA nach oben katapultiert. Binnen weniger Stunden zog auch der Rest der Welt nach. In Deutschland waren es bereits um 09:30 Uhr des Folgetages über 2,26 Mio. Tweets. Seitdem erfreut sich der Trend wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, es hat ja mit Obama zu tun.

Historisch ist die Amtszeit und das Wirken von Obama einmalig. Nicht nur, weil es die erste US-Präsidentschaft ist, die sich jeden einzelnen Tag im Krieg befand. Auch die Liste an untermauerten Vorwürfen, kriminellen Machenschaften und Korruption sucht ihres gleichen.

Dabei sind 65.000 Dollar, um sich “Pizza” & “Hotdogs” für eine ganz besondere Party aus Chicago einfliegen zu lassen, nur die widerlichste und abscheulichste Schaumkrone eines Sumpfes, welchen wohl nur noch Hillary Clinton oder John Podesta überbieten können – wer weiß.

Auch Obama war die Fackel des Krieges nicht fremd. Den ganzen nahen Osten in Brand gesteckt und nahtlos da weiter gemacht, wo Bush aufhörte. Den Syrienkrieg ausgelöst, fanatische islamische Gotteskrieger inkl. ISIS ausgerüstet und aufgebaut. Für millionenfache Vertreibung und Flüchtlingsströme gesorgt. Und zusammen mit Erdogan am Leid, am Beute-Öl und am Waffenschmuggel noch verdient, während man der Welt vorgab, das Unheil zu bekämpfen.

Wenn ich weiß, wo der vermeintliche Gegner sitzt, dann weiß ich auch, wie ich im deckungsfreien Wüsten-Gelände jahrelang daneben schieße, damit den geldigen Öltransportern des Islamischen Staates nichts passiert. Das änderte sich dann erst mit der Folgepräsidentschaft, und zwar schlagartig.

Weiterhin iranische Terrorfürsten finanziert, die bis in den Libanon hinein und nach Yemen hinüber operierten. Und mit Putin Absprachen über die Aufteilung der Ukraine (Kiew gegen Krim | Syrien gegen Gas-Jointventure Mittelmeer) treffen, inkl. weiterem Kriegsschauplatz.

Bei dem Tatendrang fallen die sonstigen Vergehen wie Abhörskandale betreffend europäische Botschafter und Politiker schon gar nicht mehr auf. Oder das es ausgerechnet Obama war, unter dessen Augen Julian Assange oder auch Chelsea Manning von der Bildfläche verschwinden. Natürlich nicht ohne Lauscheinheit in der londoner Exil-Botschaft.

Der in Obamas Ägide betriebene Raubbau am eigenen Land und Volk wäre nochmals ein eigenes Kapitel an sich. Anhand dieser Aufzählungen stellt sich dem FakeNews geschwängerten Deutschen Leser nun schnell die Frage:

Worum geht es bei dem jetzigen Schlagwort ObamaGate eigentlich?

 

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Bleiche spritzen – der simulierte Journalismus

 

Trump will Desinfektionsmittel spritzen. Trump will Bleiche spritzen. Trump will ….

Es ist schon erstaunlich, was Trump alles angeblich will, wenn man nachdem geht, was der sogenannte “Qualitäts-Journalismus” verbreitet. Der Aufreger um Bleiche, Desinfektionsmittel, Spritzen und Trump war unüberhörbar. Muss er auch sein, wenn selbst die humorlosen Spätzünder von der ZDF Heute Show darauf triggern.

Natürlich hat Trump nie davon gesprochen, Bleiche oder Desinfektionsmittel zu spritzen. Aber Englisch ist eben auch keine ganz einfache Sprache. Und nur zu gerne hört die vorgefasste Meinung eben das, was sie hören möchte. Das sagt gleichzeitig auch wieder viel über intellektuelle Verfassung der heutigen Journaille aus.

Was ist es nur für eine Welt, in der man ernsthaft darüber debattieren muss, ob Haushaltsreiniger intravenös gespritzt gehören?  Was mag da sonst im Kopf der Schmierfinken vorgehen, welche tatsächlich zu glauben, der mächtigste Mann der Welt ruft zum Spritzen von Reinigungschemikalien auf? Kleine Überraschung, dieses Verhalten, welches auch ohne Umschweife im Film “Idiocracy” hätte mit eingebaut werden können, nimmt seinen Anfang bei Richard Nixon.

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Donald Trump: Die 8 größten Corona-Lügen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie ist nicht nur ein medizinischer, er ist auch ein politischer und damit selbstverständlich auch ein medialer. Der Begriff Kampf ist dabei noch reichlich untertrieben.

Es ist ein Schlachten bis aufs Blut, um ja nicht die Deutungshoheit zu verlieren. Denn die Corona-Pandemie bietet die einmalige Chance, verlorenen Boden im Kampf um die Köpfe der Massen wieder gut zu machen. Ganz vorn in der Frontlinie steht natürlich das Weiße Haus und Donald Trump.

Sie kennen die dazugehörigen Schlagzeilen und gereichten Deutungen. Gleich ob Schweregrad der Pandemie, katastrophales Krisenmanagement, Verleugnen, Vertuschen, Schuld abwälzen – überall nimmt die USA dank Donald Trump den Spitzenplatz ein.

Diese Darstellung liest sich leicht, verkauft sich gut und besorgt gute Klickraten. Die Sache hat nur leider einen Haken – sie stimmt nicht.

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