ObamaGate – Folge 2

Black Bro is watching

Kurz nach Bekanntgabe der FBI-Dokumente, kam gleich der nächste Paukenschlag. Erneut nimmt es seine Anfänge bei General Flynn und erneut endet es bei Obama. Und mittendrin die NSA.

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ObamaGate – Folge 1

ObamaGate flutet um den Globus

Bild: trendsmap.com – Obama Gate um den Globus – außer in Russland…

Ab dem 10. Mai wurde der Hashtag #ObamaGate in den USA nach oben katapultiert. Binnen weniger Stunden zog auch der Rest der Welt nach. In Deutschland waren es bereits um 09:30 Uhr des Folgetages über 2,26 Mio. Tweets. Seitdem erfreut sich der Trend wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, es hat ja mit Obama zu tun.

Historisch ist die Amtszeit und das Wirken von Obama einmalig. Nicht nur, weil es die erste US-Präsidentschaft ist, die sich jeden einzelnen Tag im Krieg befand. Auch die Liste an untermauerten Vorwürfen, kriminellen Machenschaften und Korruption sucht ihres gleichen.

Dabei sind 65.000 Dollar, um sich “Pizza” & “Hotdogs” für eine ganz besondere Party aus Chicago einfliegen zu lassen, nur die widerlichste und abscheulichste Schaumkrone eines Sumpfes, welchen wohl nur noch Hillary Clinton oder John Podesta überbieten können – wer weiß.

Auch Obama war die Fackel des Krieges nicht fremd. Den ganzen nahen Osten in Brand gesteckt und nahtlos da weiter gemacht, wo Bush aufhörte. Den Syrienkrieg ausgelöst, fanatische islamische Gotteskrieger inkl. ISIS ausgerüstet und aufgebaut. Für millionenfache Vertreibung und Flüchtlingsströme gesorgt. Und zusammen mit Erdogan am Leid, am Beute-Öl und am Waffenschmuggel noch verdient, während man der Welt vorgab, das Unheil zu bekämpfen.

Wenn ich weiß, wo der vermeintliche Gegner sitzt, dann weiß ich auch, wie ich im deckungsfreien Wüsten-Gelände jahrelang daneben schieße, damit den geldigen Öltransportern des Islamischen Staates nichts passiert. Das änderte sich dann erst mit der Folgepräsidentschaft, und zwar schlagartig.

Weiterhin iranische Terrorfürsten finanziert, die bis in den Libanon hinein und nach Yemen hinüber operierten. Und mit Putin Absprachen über die Aufteilung der Ukraine (Kiew gegen Krim | Syrien gegen Gas-Jointventure Mittelmeer) treffen, inkl. weiterem Kriegsschauplatz.

Bei dem Tatendrang fallen die sonstigen Vergehen wie Abhörskandale betreffend europäische Botschafter und Politiker schon gar nicht mehr auf. Oder das es ausgerechnet Obama war, unter dessen Augen Julian Assange oder auch Chelsea Manning von der Bildfläche verschwinden. Natürlich nicht ohne Lauscheinheit in der londoner Exil-Botschaft.

Der in Obamas Ägide betriebene Raubbau am eigenen Land und Volk wäre nochmals ein eigenes Kapitel an sich. Anhand dieser Aufzählungen stellt sich dem FakeNews geschwängerten Deutschen Leser nun schnell die Frage:

Worum geht es bei dem jetzigen Schlagwort ObamaGate eigentlich?

 

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Bleiche spritzen – der simulierte Journalismus

 

Trump will Desinfektionsmittel spritzen. Trump will Bleiche spritzen. Trump will ….

Es ist schon erstaunlich, was Trump alles angeblich will, wenn man nachdem geht, was der sogenannte “Qualitäts-Journalismus” verbreitet. Der Aufreger um Bleiche, Desinfektionsmittel, Spritzen und Trump war unüberhörbar. Muss er auch sein, wenn selbst die humorlosen Spätzünder von der ZDF Heute Show darauf triggern.

Natürlich hat Trump nie davon gesprochen, Bleiche oder Desinfektionsmittel zu spritzen. Aber Englisch ist eben auch keine ganz einfache Sprache. Und nur zu gerne hört die vorgefasste Meinung eben das, was sie hören möchte. Das sagt gleichzeitig auch wieder viel über intellektuelle Verfassung der heutigen Journaille aus.

Was ist es nur für eine Welt, in der man ernsthaft darüber debattieren muss, ob Haushaltsreiniger intravenös gespritzt gehören?  Was mag da sonst im Kopf der Schmierfinken vorgehen, welche tatsächlich zu glauben, der mächtigste Mann der Welt ruft zum Spritzen von Reinigungschemikalien auf? Kleine Überraschung, dieses Verhalten, welches auch ohne Umschweife im Film “Idiocracy” hätte mit eingebaut werden können, nimmt seinen Anfang bei Richard Nixon.

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Donald Trump: Die 8 größten Corona-Lügen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie ist nicht nur ein medizinischer, er ist auch ein politischer und damit selbstverständlich auch ein medialer. Der Begriff Kampf ist dabei noch reichlich untertrieben.

Es ist ein Schlachten bis aufs Blut, um ja nicht die Deutungshoheit zu verlieren. Denn die Corona-Pandemie bietet die einmalige Chance, verlorenen Boden im Kampf um die Köpfe der Massen wieder gut zu machen. Ganz vorn in der Frontlinie steht natürlich das Weiße Haus und Donald Trump.

Sie kennen die dazugehörigen Schlagzeilen und gereichten Deutungen. Gleich ob Schweregrad der Pandemie, katastrophales Krisenmanagement, Verleugnen, Vertuschen, Schuld abwälzen – überall nimmt die USA dank Donald Trump den Spitzenplatz ein.

Diese Darstellung liest sich leicht, verkauft sich gut und besorgt gute Klickraten. Die Sache hat nur leider einen Haken – sie stimmt nicht.

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COVID-19 Wer hat den Virus besser im Griff

Die Pandemie bringt alles zum Stillstand, bis auf die Geschmacklosigkeit, aus der größten globalen Katastrophe der Neuzeit, auch noch ideologische Propaganda schlagen zu wollen.

Wie käme man auch dazu, gerade jetzt, das Hetzen, Wahrheitsverzerren und Niederschreiben des erklärten Erzfeindes Donald Trump einzustellen oder wenigstens zu pausieren? Die altbekannten Gesichter und Miet-Meiner wie zum Beispiel von Spiegel oder Welt.de beweisen auch dieser Tage: Es mangelt ihnen nicht nur an logischem Sachverstand, um komplexe Vorgänge richtig zu erfassen. Offenbar gab es auch so etwas wie eine gute Kinderstube bzw. Erziehung nicht, welche einem genau jetzt solch unsägliche Propaganda-Schlachten untersagen sollte.

Aktuell übertönt man sich mit Zitaten von nie getroffenen Aussagen natürlich von Donald Trump und selbstverständlich einer Glaskugelschau, welche besagt, dass die USA die Pandemie (anders als in Deustchland und Rest-EU…) so gar nicht im Griff haben und das ausgerechnet der US-Präsident ein Potenzierer der Virus-Krise sei.

Ok, Ok, OK – dann schauen wir doch mal auf die aktuellen Zahlen:

 

 

Man wird ihnen vielleicht unterstellen, dass ja in den USA nicht so viel getestet wird, was wohl eher ein Argument der Propaganda-Not als ein vergleichbarer Fakt ist. So wie in Deutschland, wird auch in den USA getestet, wer entsprechende Symptome aufweist. Bei weniger Symptomen, erfolgen ergo auch weniger Test.

Und während Test-Kapazitäten für die EU unbekannt sind und in Deutschland die Labore pro Tag 12.000 Untersuchungen bewerkstelligen können. Haben die USA mittlerweile Schnell-Test-Verfahren, welche binnen 3 Stunden ein Ergebnis liefern.