WELL DONE: Historische US Steuerreform ist da

 

Nachdem gestern der Senat die Gesetzesvorlage absegnete und heute das Repräsentantenhaus wegen eines Verfahrensfehlers noch einmal seine gestrige Abstimmung wiederholen musste, ist es endlich soweit. Trumps Steuervorhaben ist genehmigt. Damit das Gesetz in Kraft tritt, muss Trump es nun nur noch unterzeichnen. Dies wird vorraussichtlich am Neujahrstag der Fall sein.

UPDATE:

Am 22.12.2017 setzt Donald Trump die Steuerreform mit seiner Unterschrift in Kraft.

“I am keeping my promise, I am signing it before Christmas.”


US Steuerreform: Repräsentanenhaus stimmt für finale Fassung

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Mit 227 zu 203 Stimmen passiert die historische Reform ihre vorletzte Hürde.

Alle Demokraten stimmten geschlossen dagegen. Damit halten die Sozialisten, welche stets glauben, die Großmacht des Kapitals anprangern zu dürfen, an der bisherigen Praxis der Offshore-Steuerparadiese fest. Müssen sie wohl auch, wenn auch zukünftig die Millionen in ihre Parteikassen und Foundations fließen sollen und nicht in die amerikanische Wirtschaft und ihre Bürger.

Das die Reform nicht nur ökonomisch und sozial-politisch sinnvoll ist, sondern auch einen ganz wichtigen Passus enthält, der die Steuerflucht von US Firmen in Richtung Offshore-Konstrukte und Paradies-Briefkästen beendet, an der Tatsache kommt jetzt selbst nicht mehr die linksgeprägte deutsche Presselandschaft vorbei.

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Deutsche Minderheitsregierung – weit mehr als nur ein Planspiel

Erinnern sie sich noch an die Verlautbarung vom 20. November: Schwarz-Gelb kann kommen.

(c) Bild: realtrumpnews.net

 

Jens Spahn, der Staatssekretär aus dem Hause der Bundesfinanzen trägt offiziell auf die Bühnen des politischen Theaters, was die analytische Betrachtung schon längst weiß.

“Wenn es mit der SPD gar nicht geht, dann machen wir es eben alleine”

Soweit Jens Spahn gegenüber der alles und jeden informierenden Bild am Sonntag. Und 3 mal dürfen sie raten, ob es mit der SPD am Ende wirklich klappen soll? Und was hat das jetzt eigentlich mit Donald Trump zu tun?

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FBI – Federal Bureau of Infamy | Lügen im Auftrag von Andrew McCabe

Der stellvertretende Direktor des FBI Andrew McCabe forderte Agenten auf zu lügen.

Und den Anschlag von Bengasi keinesfalls als Terror-Akt einzustufen – ungeachtet der Erkenntnisse, die die Terrorabwehr-Einheit des FBIs besaß. So berichtet es u.a. TheHill.com.

Doch damit nicht genug. Über den tatsächlichen Vorgang in Bengasi und das der Anschlag im Auftrag und unter Leitung von Al Qaida stattfand, wurde Präsident Obama umgehend informiert. Dennoch machte er es dem FBI nach und verwandelte das Weiße in ein Haus der Lügen.

Sein Motiv hierfür war sicherlich Schaden abzuwenden. Doch offensichtlich nicht vom emotionalen Zustand seines Volkes oder der Weltöffentlichkeit. Plausibler ist die Schonung der mit Buddy Erdogan zusammen betriebenen Waffenverschiebe-Route. Gespeist aus lybischen Beständen. Zielhafen: die syrische Blutpumpe, um Assad endlich zu Fall zu bringen.

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