Essen à la carte

Obama hat sie alle satt gemacht – mit Food-Stamps, zu deutsch: Lebensmittelkarten. Yes, Obama can wahre Wunder vollbringen. Neben der Arbeitslosenstatistik wuchsen auch die Kosten und die Zahl der Empfänger von Lebensmittelkarten zu neuen Größenordnungen heran.

Wie bei sinkender offizieller Arbeitslosenquote, die Anzahl ausgegebener Lebensmittelkarten steigen kann, bleibt eines der großen Rätsel der Obama-Administration.

Auch an dieser Zahl wird sich Donald Trump beweisen müssen. Die Tatsache, dass 44 Millionen der US-Einwohner auf Unterstützung durch den Staat angewiesen sind, um überhaupt Essen auf den Tisch zu bekommen, sagt wesentlich mehr über den Zustand der USA aus, als jede hin jonglierte Arbeitslosenquote.
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Die echte Arbeitslosenquote der USA

4,5% ist die Quote, die man gern präsentiert. 23% trifft es wohl besser.

Die Grafik sagt: 95 Millionen Einwohner der USA haben kein Beschäftigungsverhältnis oder beziehen ein laufendes Einkommen aus eigener Arbeit. Und das sind längst nicht alle.

Wenn sie das jetzt schon von den Socken haut, der Hammer kommt erst noch: Die Anzahl derer, die in der oben gezeigten Grafik zur sogenannten “Not in Labor Force” Kategorie gezählt werden, fällt aus der Berechnung der offiziellen Arbeitslosenquote raus.

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