US-Demokraten binnen 2 Stunden versenkt

Während die US-Demokraten über 23 Stunden benötigten, um ihr hingewürfeltes Lügen-Konstrukt im Eröffnungs-Plädoyer glaubhaft aussehen zu lassen, benötigte Trumps Verteidigung gerade mal 2 Stunden, um alles in Klump und Schrott zu schießen.

Und das nicht nur irgendwie, sondern einfach, glaubhaft und für jeden logisch nachvollziehbar.

 

Am Samstag war nun endlich auch mal die Verteidigung von Donald Trump an der Reihe, ihre Sicht der Dinge vorzulegen.

Und es wurde ein
Gau für die Demokraten

 

 

Selbst der sonst gegen Trump eingenommene Nachrichtensender Phoenix kam nicht drum herum festzustellen, dass Trumps Anwälte gut vorbereitet waren. Klar und detailliert aufgetreten sind und fundierte Beispiele vorlegten.

Kommentator Stephan Kulle wollte sogar der Begriff “Gau” herausrutschen, als er auf die Demokraten zu sprechen kam.

Schon heute konnten Trumps Verteidiger Pat Cipollone, Michael Purpura und Jay Sekulow beweisen, dass die US-Demokraten bisher nur Tatsachen verdreht haben. Wichtige Beweise unter den Teppich haben fallen lassen und auch versuchten, den verfassungsmäßigen Verfahrensablauf zu ihren Gunsten zu umgehen.

 

Am Ende gelten nur 2 folgende Fakten.

• Weder das strittige Telefonat noch die Abläufe davor oder danach belegen, dass es je ein “Quid Pro Quo” gegeben hat. Es hat einfach nie statt gefunden -> Read the Script! 

• Auch Präsident Selenskyj bestreitet, von Trump je unter Druck gesetzt oder “erpresst” worden zu sein. 

Und alles andere ist Schmierentheater. 

 

Weiterhin öffneten sie schon heute die Tür, um zukünftig genauer auf die Umtriebe von Ex-Vize Joe Biden und seinen Sohn Hunter zu blicken.

 

Am kommenden Montag ist dann Kenneth Starr an der Reihe. Wer den heutigen Verhandlungstag verpasst hat:

• Impeachment Tag 6 | Komplett-Aufzeichnung des US-Senates (CSPAN)

 

 


 

Seine Name ist Seth Rich

Weiteres Puzzle-Teil im ungelösten Mordfall Seth Rich aufgetaucht.

 

Auch nach über 3 Jahren stehen sich im ungeklärten Mord an Seth Rich zwei Grundannahmen unversöhnlich gegenüber. Die eine ist, dass der 27 Jahre alte Mitarbeiter der US-Demokratischen Partei (DNC) am frühen Morgen des 10. Juli 2016 zufällig Opfer eines Raubüberfalles geworden ist.

Die andere ist: Der Tod von Seth Rich war ein gezielter Auftragsmord. Bestellt von hochrangigen Köpfen innerhalb des DNC (Democratic National Committee) und natürlich fällt dabei auch der Name Hillary Clinton. Das Motiv ist dabei einleuchtend und klar. Seth Rich ist der mittlerweile bestätigte Verantwortliche, welcher im großen Stil Emails von den Servern des DNC kopierte und an Wikileaks weiterreichte.

Nicht nur das damit die korrupten Machenschaften der US-Demokraten und deren einkaufbare Politik ihren Weg in das Licht der Öffentlichkeit gefunden haben. Der Vorgang zerstörte auch deren stets zelebriertes Mantra: Das war alles der Russe.

 

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EPSTEIN HAT SICH NICHT SELBST UMGEBRACHT! | CBS 60Minutes forscht nach

Das traditionsreiche Investigativ-Format “60MINUTES” von CBS ging der Frage nach, ob der Mord am Chef von Bill Clintons Lieblings-Privat-Airline tatsächlich kein Selbstmord gewesen sein könnte.

 

Klick zum 60MINUTES – Report über Jeffrey Epstein | Quelle: CBS “60MINUTES”

 

60MINUTES existiert seit 1968 und hat in seiner Geschichte mehr Emmy-Awards gewonnen, als jede andere Prime-Time Sendung in den USA. Der Film Insider mit Al Pacino und Russell Crowe spielt um dieses Stück journalistischer Historie und sollte evtl. bekannt sein.

 

Am 05. Januar 2020 einen Tag bevor Ricky Gervais auch bei den Golden Globes unnachahmlich auf den Mord an Jeffrey Epstein hinwies, brachte 60MINUTES oben verlinkten Report heraus. Im Interview ist der renommierte Forensiker Dr. Michel Baden, der die bisherigen Untersuchungsprotokolle und Akten im Auftrag des Bruders von Jeffrey Epstein. Sein umfangreich begründetes FAZIT:

EPSTEIN DIDN’T KILL HIMSELF

 

 

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Beweise und Fakten gegen Joe Biden | Die besten liefert “Creppy Biden” selbst

Joe Bidens Wahlkampfgehilfen Kate Bedingfield und Tony Blinken haben ein Memo veröffentlicht, in dem sie Reporter und Journalisten warnen, weiter die Meldung zu verbreiten, Ex-Vizepräsident Joe Biden hätte die Entlassung des ukrainischen Staatsanwaltes und Korruptionsermittlers Viktor Schokin herbei erpresst. Welcher zu der Zeit mit der Untersuchung der Burisma Holdings betraut war, in der Joe Bidens Sohn Hunter als hochdotiertes Vorstandsmitglied beschäftigt gewesen ist.

Laut dem jetzigen Pamphlet, in dem ausgerechnet us-demokratische Wahlkämpfer der Presse diktieren wollen, was Wahrheit ist und was nicht, behaupten Kate und Tony, dass die kursierenden Anschuldigungen gegen Joe Biden reine Verschwörungstheorien wären.

 

 

Unglücklicherweise hat ihr Boss selbst – Joe Biden den stärksten aller Beweise gegen sich selbst geliefert.

Wie das obige Video zeigt, belastet sich in einer Gesprächsrunde des Council on Foreign Relations der Ex-Vize Präsident in aller Freimütigkeit selbst.

Laut seiner eigenen Aussage vom 23. Januar 2018 forderte er die Entlassung von Viktor Schokin (leitender Staatsanwalt und Korruptionsermittler), sonst würden Milliardenbürgschaften für Hilfskredite eben nicht an die Ukraine fließen.

 

Im Wortlaut:

“Ich reiste nach Kiew, dass 12. oder 13. mal. Ich nahm an, dass ich eine weitere Bürgschaft für einen weiteren Milliardenkredit bekannt geben würde. Und ich hatte eine Zusage von Poroschenko und Jazeniuk, dass sie etwas gegen den leitenden Staatsanwalt unternehmen würden, aber das haben sie nicht getan…

…Ich sagte, ich werde oder wir werden euch keine Milliarden an Dollar geben. Sie sagten, dazu hätte ich nicht die Befugnis, ich sei nicht der Präsident, dieser hätte gesagt… Ich sagte, ruft ihn an!

Ich antwortete, ich sage euch, ihr bekommt nicht eine einzige Milliarde. Ich werde in 6 Stunden abreisen. Glaubt es, wenn in 6 Stunden dieser Staatsanwalt nicht entlassen ist, dann werdet ihr das Geld nicht bekommen! Oh dieser Hurensohn wurde gefeuert und sie haben jemanden hingesetzt, der zu der Zeit “solide” war.”

Joe Biden, am 23. Januar 2018 beim Council on Foreign Relations. 

 

Die vollständige Aufzeichnung der illustren Talkrunde finden Sie HIER

Was sind das nur für Zeiten, in dem lügende Politiker eine lügende und verschweigende Presse schon dazu verwarnen müssen, ja weiter zu schweigen? Sichtbar ist, das die journalistische Grund-Situation in den Staaten mittlerweile eine andere Farbe bekommt, als hier in Deutschland.

Schlagen sie doch mal in einer SPIEGEL-Redaktions Sitzung vor, einen kritischen Bericht über Joe Biden anzufertigen. Sie dürften glatt den Schokin machen. Anders ist es nicht zu erklären, dass zwar ellenlang über das Impeachment-Verfahren irgendetwas belang- und inhaltsloses hin und her geschmiert wird. Die eigentliche Essenz und das Grundmotiv hinter dem Zirkus aber unbeleuchtet bleibt.

 

Das eingestellte Video ist aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Es gibt noch weitere belastende Fakten.

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Impeachment: Der Zirkus beginnt endlich

Sie bringt der ganze Impeachment – Zirkus durcheinander? Es ist ganz leicht erklärt:

“Biden erpresste die Ukraine mit Milliarden an Steuer-Dollarn, um eine Untersuchung gegen seinen Sohn zu stoppen. Und die Demokraten wollen Präsident Trump absetzen, einfach weil er fragte, ob das stimmt?”

 

Besser als der Dude, kann man es nicht auf den Punkt bringen.

 

Nachdem Nancy Pelosi im letzten Jahr noch nicht wollte und warnte, dann aber doch irgendwie wollte und musste, kam es im November 2019 zu einem Vorverfahren des eigentlichen Impeachment-Prozesses. Wenn Sie Vorverfahren als etwas definieren, wo vorgefasste Meinungen und Ansichten durch vorgefasste Behauptungs-Aussagen von vorgefertigen Zeugen des Hören-Sagens gleich einem Karussell vor Mikrofonen und Kameras durchrotiert werden. Um zu einem vorgefassten Ergebnis mittels Biegen und Brechen der Wahrheit zu gelangen, dann liegen sie richtig.

 

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