Hillary Clinton – Zu Aussage unter Eid verurteilt

Bundesgericht verurteilt Hillary Clinton zur Aussage unter Eid. Im laufenden Zivilprozess bzgl. des Email-Server-Skandals der ehemaligen Außenministerin, sind nach Auffassung von Bundesrichter Royce Lamberth – Zitat: bisher mehr Fragen als Antworten zu Stande gekommen.

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With each passing round of discovery, the court is left with more questions than answers…

(Richter Royce Lamberth – Bundesgericht Bezirk Columbia)

Vor einem guten Jahr hatte die Bürgerrechtsorganisation Judicial Watch einen Zivilprozess gegen die oberste Abteilung der ehemaligen Obama-Regierung gestartet. Wie hier auf REALTRUMPNEWS bereits berichtet, ging es um die juristische Aufarbeitung des von Hillary Clintons privat betriebenen Email-Servers.

Dadurch war die damalige Außenministerin in der Lage, ihre dienstlich-geschäftliche Kommunikation vor Bundesarchivierung und Kontrolle zu verbergen.

In dem Verfahren wurden bereits 11 ehemalige Amtsträger wie Susan Rice, Ben Rhodes oder Bill Priestap vernommen. Hillary Clinton hat es bis dato geschafft, einer Befragung und Aussage aus dem Weg zu gehen – bis jetzt.

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Roger Stone – Weiterhin frei

Die deutsche Leitmedien-Unkultur stellte es in der letzten Woche gerne so dar, dass Trumps Wahlkampfberater Roger Stone von nun an 40 Monate lang im Gefängnis schmort.

Das Problem daran: Roger Stone ist immer noch ein freier Mann.

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Kein Wunder also, dass Roger immer noch mit einem Lächeln aus dem Gerichtsgebäude schreitet. Und gemessen im Sinne einer Gerichtigkeit und der Fakten-Lage, wird Roger Stone auch keine Gefängnisstrafe zu erwarten haben.

Sondern vielmehr ein Freispruch – ganz ohne präsidiale Begnadigung.

Schuld daran, unter anderem die Richterin, welche sich auch im Fall Roger Stone aufführt, als wäre ausgerechnet sie die letzte Instanz, um Recht und Ordnung zu verteidigen – Amy Berman Jackson.

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Jeffrey Epstein – “Wir haben alle auf Video”

Also nicht nur Bill Clinton?

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Mit WIR ist Jeffrey Epstein und seine Gehilfin Ghislaine Maxwell gemeint.

Und wen haben der “furchtbarste Pädophile der USA” (Amy Robach – Nachrichtensprecherin ABC News) und seine Zuträgerin auf Video?

Nun, wohl nicht nur Bill Clinton.

 

Wie The Telegraph am Freitag berichtete, liegt dem FBI eine weitere Aussage einer ehemaligen Vertrauten von Gishlane Maxwell vor, welche von einer privat geführten “Videothek” im Sliver-Stil zu berichten weiß.

Diese Quelle des FBI ist nicht irgendwer.

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Bernie Sanders zählt immer noch aus –

Und Russland kommt helfen…

Der Wahlkampf-Auftakt der US-Demokraten im Bundesstaat Iowa liegt mittlerweile gut 2 Wochen zurück. Dennoch kann die verschworene Gemeinschaft des DNCs bis heute kein offizielles Endergebnis vorweisen.

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Immer noch wird versucht, mit der einfachen Aufgabe eines Auszählen und Zusammenrechnen klar zu kommen.

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Andrew McCabe – zu früh gefreut | Neue Untersuchung eingeleitet

 

Lisa Page:  “I am done being quiet” = “Ich bin es leid, zu schweigen.”

Lisa Pages Tweet an Andrew McCabe vom 14. Februar 2020 mit der Aufschrift: “Ich bin es leid, zu schweigen.”

 

Am letzten Freitag (14.02.2020) hat der Ex-FBI Direktor Andrew McCabe noch stolz via CNN über seine große Unschuld referiert.

Veranlasst hatte ihn dazu nicht der Umstand, dass er etwa wegen des zweimaligen Lügens unter Eid gegenüber FBI-Ermittlern und gegenüber Ermittlern des Justizministeriums nicht überführt und schuldig gewesen ist. Sondern lediglich die Tatsache, dass wie berichtet, das Justizministerium die Untersuchung in dieser Sache beendet hat. Und die Behörde sowie die Regierung in dem Fall keine Anklage erheben will – zum jetzigen Zeitpunkt.

Gleich einem Schuljungen, der nicht fertig zu hören kann, was der Lehrer ihm sagt, hat Andrew McCabe wohl einfach übersehen, dass das vermeintliche Entlastungsschreiben des Justizministeriums nichts ist, worauf er sich nun den Rest seinen Lebens sorgenlos ausruhen kann.

Denn bereits seit letzten Dienstag werden ganz andere Geschütze auf das juristische Schlachtfeld geschoben, um dem sogenannten Deep-State und kriminellen Sumpf der Vorgängerregierungen den Docht auszudrücken. Auch das hat Andrew McCabe irgendwie übersehen.

 

Vordergründig geht es dabei um den Fall von Michael Flynn. Doch damit ist auch das ganze Wirken und Treiben der Mueller-Untersuchung mit im Boot, nebst so bekannten Gestalten wie James Comey, Peter Strzok und Lisa Page.

Und sie ahnen es bereits, natürlich darf in dem illustren Ensemble auch ein Andrew McCabe wieder Platz nehmen. Oder auf russisch: садитесь, пожалуйста.

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