Donald Trump: Die 8 größten Corona-Lügen

Der Kampf gegen die Corona-Pandemie ist nicht nur ein medizinischer, er ist auch ein politischer und damit selbstverständlich auch ein medialer. Der Begriff Kampf ist dabei noch reichlich untertrieben.

Es ist ein Schlachten bis aufs Blut, um ja nicht die Deutungshoheit zu verlieren. Denn die Corona-Pandemie bietet die einmalige Chance, verlorenen Boden im Kampf um die Köpfe der Massen wieder gut zu machen. Ganz vorn in der Frontlinie steht natürlich das Weiße Haus und Donald Trump.

Sie kennen die dazugehörigen Schlagzeilen und gereichten Deutungen. Gleich ob Schweregrad der Pandemie, katastrophales Krisenmanagement, Verleugnen, Vertuschen, Schuld abwälzen – überall nimmt die USA dank Donald Trump den Spitzenplatz ein.

Diese Darstellung liest sich leicht, verkauft sich gut und besorgt gute Klickraten. Die Sache hat nur leider einen Haken – sie stimmt nicht.

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Schon wieder: Job-Wunder UK

Erst im Dezember war Reuters gezwungen, folgende Schlagzeile zu veröffentlichen:

 

Reuters-Meldung vom 17.12.2019

 

Zwischen August und Oktober 2019 ein Zuwachs von 24.000 geschaffenen Stellen, statt einem erwarteten Abbau von 10.000. Die Arbeitslosenquote auf dem niedrigsten Stand seit 1975. Die Erwerbsquote der 16- bis 64-Jährigen auf dem Rekordwert von 76,2%. Auf gut Deutsch: 3/4 derer, die im erwerbsfähigen Alter sind, finden eine Arbeit.

 

Am 21. Januar 2020 wurde der nächste Schwung an Arbeitsmarktdaten aus dem Vereinigten Königreich veröffentlicht.

Auch im November 2019 gab es einen Zuwachs an geschaffenen Stellen. Statt den für Oktober noch gefeierten 24.000 sind es diesmal 208.000.

Die Arbeitslosenquote im Inselstaat weiterhin auf historisch tiefen 3,8%. Damit weit unter der Arbeitslosenquote von Frankreich (8,5%) oder dem EU-Durchschnitt (6,3%).

 

Schon im oben verlinkten Reuters-Artikel mussten die Schreiber zugeben, dass dieses Datenwerk mehr als überrascht, da doch sämtliche von ihnen befragte “Ökonomen” wegen des anstehenden BREXITs fest mit Entlassungen und schrumpfenden Zahlen gerechnet haben.

 

Folgendes Zitat erklärt die Verwunderung dann wohl am besten:

Vielleicht hätte man fähige Experten befragen sollen, deren Auswahl ganz ohne meinungsbildende Zielvorgabe erfolgte. [mark-wirtschaft.de]

 

 


 

Donald Trump – die anderen Hintergründe

“Zentralbank ist die Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln”

www.mark-wirtschaft.de

 

Donald Trump zu verstehen und nachzuvollziehen ist nicht immer einfach. Dabei ist das, was sich in den USA vollzogen hat, nicht unlogisch. Und selbstverständlich ist es kein singuläres Ereignis, eine Art zufälliger Betriebsunfall, der nur auf die USA beschränkt ist.

Wer seit der Finanzkrise immer noch geglaubt hat, Obama und US-Demokraten tuen Gutes für den Globus und das Fortkommen der menschlichen Zivilisation. Und das fortwährende Verpulvern von Vermögen in einem Konstrukt namens Euro wäre der einzige Weg, um Seelenheil zu erlangen, der hat mit Donald Trump natürlich seine Schwierigkeiten.

Das Problem beim heutigen Blick auf den Globus ist, ohne ein gewisses Verständnis von Finanzen und Wirtschaft, werden sie gar nicht in der Lage sein, die politischen Geschehnisse richtig einzuordnen. Demnach ist es nur zu vertsändlich, warum die heutige Massenmedienindustrie den Stuss vom Stapel laufen lässt, den sie tagtäglich fabriziert und für Information hält.

Lassen sie sich darauf ein und sie werden sehen, wieviel von dem, was sie bisher nur als heilloses Chaos interpretiert haben, sich mit einmal in Wohlgefallen und als Schritt in die richtige Richtung verwandelt.

REALTRUMPNEWS.NET wird es auch weiterhin geben. Für ein tiefergehendes Verständnis wird die oben beworbene Domain mehr als hilfreich sein.


Well done! | Britisches Pfund wieder auf Vor-BREXIT-Niveau


Während man in Deutschland immer noch versucht an der GröKaz zu basteln, welche dann eh nicht kommen wird. Und in Davos sich gegen Protektionismus und Nationalismus zwar ausspricht, obwohl man genau das seit Jahren in der EU praktiziert – siehe Russlandsanktionen, siehe BREXIT Verhandlungen, siehe Sperren im Schengenraum und Grenzkontrollen nach Dänemark inkl. militärischer Beteiligung, siehe Androhung von Strafen bei Ungehorsam gegen über Polen oder Ungarn. Gewinnt im Windschatten der Ereignisse das Britische Pfund seine alte Stärke zurück. 1.43 GBPUSD mist aktuell die Kurstafel.

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Deutsche Minderheitsregierung – weit mehr als nur ein Planspiel

Erinnern sie sich noch an die Verlautbarung vom 20. November: Schwarz-Gelb kann kommen.

(c) Bild: realtrumpnews.net

 

Jens Spahn, der Staatssekretär aus dem Hause der Bundesfinanzen trägt offiziell auf die Bühnen des politischen Theaters, was die analytische Betrachtung schon längst weiß.

“Wenn es mit der SPD gar nicht geht, dann machen wir es eben alleine”

Soweit Jens Spahn gegenüber der alles und jeden informierenden Bild am Sonntag. Und 3 mal dürfen sie raten, ob es mit der SPD am Ende wirklich klappen soll? Und was hat das jetzt eigentlich mit Donald Trump zu tun?

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