Jeffrey Epstein – “Wir haben alle auf Video”

Also nicht nur Bill Clinton?

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Mit WIR ist Jeffrey Epstein und seine Gehilfin Ghislaine Maxwell gemeint.

Und wen haben der “furchtbarste Pädophile der USA” (Amy Robach – Nachrichtensprecherin ABC News) und seine Zuträgerin auf Video?

Nun, wohl nicht nur Bill Clinton.

 

Wie The Telegraph am Freitag berichtete, liegt dem FBI eine weitere Aussage einer ehemaligen Vertrauten von Gishlane Maxwell vor, welche von einer privat geführten “Videothek” im Sliver-Stil zu berichten weiß.

Diese Quelle des FBI ist nicht irgendwer.

Christina Oxenberg ist die Person, welche ihr Schweigen bricht. Die 57 jährige ist nicht nur Autorin und Modedesignerin, sondern sie ist gleichzeitig Tochter der Prinzessin Elizabeth von Jugoslawien. Weiterhin war ihr Vater enger Freund und Vertrauter des Kennedy-Clans. Über ihre Wurzeln hat die royale Tochter es auch zu etwas Ansehen und Nähe in den sogenannten höheren Kreisen geschafft. So werden ihre Mode-Linien von Luxusketten wie Bloomingdale vertrieben.

Im Interview spricht sie von einer Unterhaltung mit Ghislane Maxwell Anfang der 90iger.

 

“She said many things. All creepy. Unorthodox. Strange. I could not believe whatever she was saying was real. Stuff like: ‘Jeffrey and I have everyone on videotape.” (Ms. Oxenberg zu The Telegraph)

Sie (G.Maxwell) sagte viel, alles verstörend, befremdlich. Ich konnte gar nicht glauben, dass dies alles wahr sein sollte, was sie erzählte. Sachen wie Jeffrey und ich haben jeden auf Video.

 

Nun ist das natürlich keine Neuigkeit. Und selbstverständlich fällt jetzt das FBI auch nicht aus allen Wolken, von dem, was ausgerechnet Christina Oxenberg zu den pädophilen Unternehmungen von Jeffrey Epstein und seiner Partner und Freunde beitragen kann. Spätestens seit den Untersuchungen zu Virginia Roberts hat das FBI eine sehr genaue Vorstellung von dem, was sich auf Epsteins Insel alles zugetragen hat, Videobeweise inklusive.

 

 

Das jetzt geführte Interview mit Oxenberg hat offensichtlich nur 2 Funktionen. Offensichtlich soll es öffentliches Interesse an dem Fall schaffen und Aufrecht halten. Zweitens ruft es denen, die eben so eine Videodatenbank zu fürchten hätten, eben genau diese Furcht regelmäßig zurück ins Gedächtnis.

Eine Zermürbungs-Taktik ähnlich wie im Fall Andrew McCabe. Bis die Mauer der Schweigenden zusammenbricht und die gegenseitigen Schuldzuweisungen und Bezichtigungen ein Leugnen, Totschweigen und öffentliches Ignorieren unmöglich machen.

 

Ob dann aber Bill Clintons Outfit so auch in Orange zu haben sein wird?