Wie erzeugt man 700.000 neue Jobs?

Zum Beispiel so:

Shinzo Abe trifft sich erneut für ein paar Tage mit Donald Trump. Mit im Gepäck des japanischen Premierministers ist ein Jobmotor-Paket, das es in sich hat.

150 Mrd. US$ schwer, mit Plänen zur Schaffung von 700.000 neuen US-Arbeitsplätzen.

Wie unter anderem Reuters berichtet, will Japan im Laufe der nächsten 10 Jahre insgesamt 150 Mrd. US$ in US Unternehmungen investieren. Die Palette der Investitionen ist weit gestreut. Japan wird eine Schlüsselfigur zur Umsetzung der hochgesteckten Ziele von Donald Trump bleiben. Nicht ohne Grund war Shinzo Abe der erste Regierungschef, den Donald Trump getroffen hat.

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494 zu 122: Britisches Parlament bestätigt BREXIT

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 494 zu 122 Stimmen ist der Regierungsantrag zur Auslösung von Artikel 50 bestätigt worden. Damit stellt sich das Unterhaus klar hinter das Ergebnis des Referendums und damit auch hinter den Willen des britischen Volkes.

Und auch wirtschaftlich zeigt sich UK für das abgelaufene Jahr 2016 in Bestform:

Platz 1 im Wirtschaftswachstum der G7.

Wie war das noch mal mit BREXIT und Katastrophe? weiterlesen

Nach Trump-Meeting: Intel investiert 7 Mrd. US$

Nach einem Treffen mit Präsident Trump steht fest: Intel investiert 7 Mrd. in eine neue (alte) Fabrik in Arizona. 3000 neue Jobs sollen so direkt beim Chip-Giganten entstehen.

Eine Meldung die so gar nicht in redaktionelle Leitlinien passen möchte. Wäre ja noch schöner, wenn unter Donald Trump tatsächlich Arbeitsplätze geschaffen werden. Und so greift der Behauptungs-Journalist zur Vorgeschichte dieses Projektes und sieht die große Täuschung der Öffentlichkeit durch Intel.

Doch lassen sie sich nicht täuschen, Ursache ist hier maximal Enttäuschung. weiterlesen

Nach Madonna nun der Ayatollah

Was haben der Ayatollah und Anti-Trump Protester gemeinsam?

Neben einem exzentrisch wirkenden Kleidungsstil gäbe es noch die Tatsache, dass einst aufgebrachte studentische Bewegungen mit friedvollem Einsatz von Knüppeln und Steinen den Sturz des Schahs begleiteten. Auch heute verbindet die beiden Lager wieder eine Person: Sie ahnen schon wer.

Und so wie die Protestler in Washington verkündet Ayatollah Ali Khamenei, dass Trump die wahre moralische Korruption von Amerika repräsentiere.

Bei aller verbindender Sympathie der beiden Lager unliebsamen politischen Gegnern notfalls auch mit Gewalt und Morddrohungen entgegenzutreten. Uneinig sollten diese aber bei der Frage nach der Herkunft des Islamic State sein. Wo Anti-Trump Protestler auf ihr globalistisches Führer-Idol nie etwas kommen lassen würden, geht der Ayatollah doch einen Schritt weiter. Und ist damit neben Erdogan der zweite Volksvorsteher, der die Fragen aller Fragen zu beantworten weiß.

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Essen à la carte

Obama hat sie alle satt gemacht – mit Food-Stamps, zu deutsch: Lebensmittelkarten. Yes, Obama can wahre Wunder vollbringen. Neben der Arbeitslosenstatistik wuchsen auch die Kosten und die Zahl der Empfänger von Lebensmittelkarten zu neuen Größenordnungen heran.

Wie bei sinkender offizieller Arbeitslosenquote, die Anzahl ausgegebener Lebensmittelkarten steigen kann, bleibt eines der großen Rätsel der Obama-Administration.

Auch an dieser Zahl wird sich Donald Trump beweisen müssen. Die Tatsache, dass 44 Millionen der US-Einwohner auf Unterstützung durch den Staat angewiesen sind, um überhaupt Essen auf den Tisch zu bekommen, sagt wesentlich mehr über den Zustand der USA aus, als jede hin jonglierte Arbeitslosenquote.
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