US Wahl 2020 plus3

 

Auch am Tag 3 nach der US-Wahl kann sich Biden immer noch nicht als Sieger ausrufen lassen. Auch wenn die Fakenews bis auf Überanschlag alles probieren, um Gegenteiliges zu suggerieren.

Und wenn trotz der unzählig vorliegenden Beweise und Offensichtlichkeiten des begangenen Wahlbetruges eben jener Joe Biden sich immer noch nicht offizieller “Neuer Präsident” schimpfen lassen kann, dann hat das eine ganz simple Ursache:

 

 

Entweder sie sind in der Lage, diese Ursache im eingestelltem Bild zu erkennen oder sie sind es eben nicht. Sollten sie aus der Darstellung nicht schlau werden, hilft es auch nichts, zu diesem Zeitpunk und an dieser Stelle Aufklärung zu betreiben.

Es wäre auch zwecklos, jetzt die ganzen Unstimmigkeiten, Vorkommnisse und Beweise des stattgefundenen Wahlbetruges aufzuzählen.

Denn einfachsten Logiken und Fakten sind medial herangezüchteten Trump-Bashern schon seit 4 Jahren nicht mehr zugänglich. Warum sollte das ausgerechnet jetzt anders sein?

 

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ObamaGate – Folge 5 | Rod Rosenstein packt aus

Also, er muss.
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Der Fokus liegt nun ganz auf ihm – Rod Rosenstein. Der ehemalige stellvertretende Leiter des Justizministeriums wird am morgigen 03. Juni vom Justizausschuss des Senates vernommen.

Rod Rosenstein – Live, ab 16Uhr 03.06.2020:

 

Wie in der letzten Folge der ObamaGate-Reihe schon angekündigt, will Senator Lindsey Graham über 50 hochdotierte Granden der Obama-Regierung ins Verhör nehmen. Diese notfalls per Zwangsvorladung “motivieren”. Die Abstimmung über Grahams Ansinnen soll wie geplant am 04. Juni stattfinden.

Auch Rod Rosenstein steht auf der beeindruckenden Kandidatenliste, um das korrupte Dickicht der Vorgängerregierung in puncto Abhörskandal und Russland-Verschwörung zu lichten.

Überraschung, die Vernehmung von Rosenstein kann natürlich auch ohne Subpoena erfolgen. Seine Aussage wird somit auch nicht ohne Einfluss für das darauffolgende Abstimmungsverhalten des Ausschusses bleiben.

Und wenn einer was erzählen kann, dann sicherlich der gute alte Rod. Ohne ihn wäre der Weltöffentlichkeit zum Beispiel ein Robert Mueller nie bekannt geworden.

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Telefon-Mitschnitt von Biden, Kerry & Poroshenko aufgetaucht

Joe Biden hat doch ein hervorragendes Talent dafür, sich stets selbst krimineller Machenschaften zu belasten.

Eine Strategie für den politischen Machtkampf ist laut Machiavelli, den Gegner zu verwirren. Das müssen Joe Biden und die US-Demokraten falsch verstanden haben. Es gilt den Gegner zu verwirren, nicht sich selbst.

 

Ein Telefonmitschnitt zwischen Joe Biden, John Kerry und Petro Poroshenko kursiert seit einigen Tagen im Netz – ganz ohne Twitter Zensur.

In den Gesprächen geht es um das, weswegen die US-Demokraten Donald Trump eigentlich absetzen wollten. Nämlich um politische Einflussnahme in Abhängigkeit zu bestimmten Gefälligkeiten. Hier in Form einer Milliarden schweren Finanzspritze. Also genau um das viel zitierte “Quit pro Quo”.

Und das ist, wie die US-Demokraten richtig wissen, natürlich kriminell. Besonders dann, wenn die politische Einflussnahme darin besteht, unliebsame Korruptionsermittlungen gegen den familiären Kreis des Geldgebers zu Fall zu bringen.

Die Ironie an der Geschichte. Joe Biden und John Kerry gehören nicht zu Trump, sondern zur Obama-Regierung. Joe Biden war sein Vize-Präsident und John Kerry fungierte als Außenminister. Und die Korruptionsermittlung, um welche es geht, betrifft die Burisma Holding. Eine ukrainische Gas-Gesellschaft, zu dessen Vorstand der Sohn von Joe Biden – Hunter Biden zählte.

Besonders pikant an dem nun aufgetauchten Telefonat, das einen Vorgang beleuchtet, der schon längst erwiesen war: John Kerry.

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Ratcliffe übernehmen sie

Der noch US-Botschafter für Deutschland und Ex-Direktor der US-Geheimdienste (DNI) Richard Grenell übergibt am heutigen Donnerstag seinen Chefposten der 17 Horch-und-Guck-Gesellschaften an John Lee Ratcliffe.

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Der personelle Wechsel ist seit geraumer Zeit bekannt. Bereits im Februar schlug Donald Trump John Ratcliffe als neuen obersten Wächter über die US-Geheimdienste vor. Am 21. Mai wurde er vom Senat bestätigt und am 26. Mai 2020 vereidigt.

Der bis dato verdiente Richard Grenell geht aber nicht ohne ein ganz besonderes Abschiedsgeschenk für seinen Nachfolger.

Und das John Ratcliffe es würdig zu nutzen weiß, das beweist schon, mit wie viel Galle und Schaum vor dem Maul gerade den US-Demokraten hörige Medienanstalten und natürlich die US-Demokraten selbst auf den Personalwechsel reagierten. Diese ganz besondere Abneigung gegen Ratcliffe hat selbstverständlich auch ihre Vorgeschichte.

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ObamaGate – Folge 4

FISA = Start = 04. Juni 2020

 

Lindsey Graham präsentierte am Montag die sprichwörtlichen Tore zur Hölle. Also für US-Demokraten und die traurigen Reste der Obama-Administration. Als wenn diese dank Biden nicht schon genug Probleme hätten:

Ankündigung FISAGate Untersuchung – Website Justizausschuss des US Senates

 

Senatsmitglied und Vorsitzender dessen Justizausschuss Lindsey Graham lies am Montag mit bedacht, aber doch recht laut eine mittelschwere Ladung TNT hochgehen. Aufgrund der neuesten Entwicklungen um ObamaGate und den seit Tagen zahlreich erscheinenden Dokumenten (siehe ObamaGate – Folge 1 bis 3), stößt er eine eigene Untersuchung der Abhöraktionen und geheimdienstlichen Aktivitäten gegen Trump und dessen Wahlkampfteam an.

Die zweite Sprenglandung an welcher die Uhr bereits tickt, gestaltet sich in der Art, dass über 50 Mitgliedern des tiefgehenden Netzwerkes der Obama-Administration strafbewährte Zwangsvorladungen zugestellt werden sollen. Also ein “komm pack aus oder du gehst gleich in den Knast”. Im amerikanischen auch als Rechtsmittel der ‘Subpoena’ bekannt.

Die Personen, welche dabei im Fokus des Interesses stehen, sind nicht irgendeine C-Kategorie nie beachteter Amtsstubenbewohner. Nein, es ist das Who is Who, die Grande Armee dessen, was sich einst um Obama scharrte. Höchste Geheimdienstler und FBI-Köpfe wie Brennan, Clapper oder Comey sind dabei. Aber zum Beispiel auch die Justizministerin Loretta Lynch oder John Podesta – ehemaliger Stabschef des Weißen Hauses und späterer Wahlkampfmanager von Hillary Clinton.

Kenner der Materie wissen bereits, wenn die Begriffe Crossfire und FISA auftauchen – es geht um nicht weniger als den FISA-Gate Skandal.  Eine tragende Unterkategorie in den Machenschaften des Ex-Präsidenten.

 

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